Deckblatt der Vertiefungsarbeit «Ich mache mich selbständig» von Chaska Schuler, 26. November 2020, mit ChaskART-Logo und orangefarbenem Titel.

Ein Traum wird Wirklichkeit –
die Geschichte hinter ChaskART

24. Oktober 2026 | Gedanken zu meiner Arbeit als Möbeldesignerin & Restauratorin

Von der Schreinerlehre über internationale Ausbildungsjahre zur eigenen Möbelmanufaktur und Restaurierungswerkstatt im Kanton Schwyz.

Ein Traum, der schon früh einen Namen hatte

Am 26. November 2020 gab ich während meiner Schreinerlehre am Berufsbildungszentrum Goldau eine Vertiefungsarbeit ab. Ihr Titel lautete: «Ich mache mich selbständig».

Schon damals beschäftigte mich die Vorstellung, eines Tages meine eigene Werkstatt zu führen. Einen Ort, an dem ich Möbel nach meinen Vorstellungen gestalten und herstellen, eigene Ideen verwirklichen und meine Begeisterung für das Handwerk weitergeben könnte.

Dass zwischen dieser Arbeit und der tatsächlichen Gründung noch sechs Jahre liegen würden, ahnte ich damals wohl kaum.

Heute, im Herbst 2026, halte ich diesen Traum erneut in den Händen – nicht mehr als Schulprojekt, sondern als konkretes Vorhaben. Im Januar 2027 gründe ich die ChaskART Möbelmanufaktur & Restaurierung GmbH in Ibach im Kanton Schwyz.

Der Weg dorthin war länger als ursprünglich gedacht. Doch gerade in diesen zusätzlichen Jahren ist aus dem Wunsch nach einer eigenen Werkstatt eine klare Vorstellung davon gewachsen, wie ich arbeiten möchte und wofür ChaskART stehen soll.

Wenn Neugier neue Wege eröffnet

Meine Liebe zum Holzhandwerk begann mit der Ausbildung zur Schreinerin, Fachrichtung Möbel und Innenausbau. Mich faszinierte, wie aus einem rohen Brett durch handwerkliche Arbeit, gestalterische Entscheidungen und ein Gespür für das Material ein Möbelstück entsteht.

Holz ist dabei nie einfach nur ein Werkstoff. Jedes Brett hat seine eigene Zeichnung, seine Eigenheiten und seine Geschichte. Es reagiert auf Feuchtigkeit, verändert sich mit den Jahreszeiten und stellt Anforderungen an die Menschen, die damit arbeiten. Wer Möbel baut, muss lernen, mit diesen Eigenschaften umzugehen.

Schon während meiner Schreinerlehre weckte das traditionelle japanische Holzhandwerk meine Neugier.

Für meine Abschlussarbeit entwarf und fertigte ich ein Massivholzbett aus Esche und Nussholz, in dessen Konstruktion ich die japanische Holzverbindung Watari ago (渡りあご) integrierte und mit verkeilten Runddübeln ergänzte. Das Bett sollte ganz ohne Metall auskommen und sich dennoch einfach montieren und wieder zerlegen lassen.

Bereits damals beschäftigte mich die Frage, wie sich überlieferte Handwerkstechniken für einen zeitgemässen, langlebigen Möbelbau nutzen lassen.

Chaska Schuler bohrt während ihrer Schreinerlehre mit einem Bohrständer die Löcher für verkeilte Runddübel an der japanischen Holzverbindung Watari ago eines Massivholzbetts.

Nach meiner Schreinerlehre zog es mich nach Schottland an die Chippendale International School of Furniture. Dort konnte ich mich intensiv mit Möbeldesign, Möbelherstellung und Restaurierung auseinandersetzen.

Chaska Schuler im Gespräch mit einem Ausstellungsbesucher vor ihrem Kleiderschrank «Licht und Dunkel» beim Young Furniture Maker Award 2022 in London.

Eines meiner Möbelstücke aus dieser Zeit war der selbst entworfene und gefertigte Kleiderschrank «Licht und Dunkel» aus Olivenesche, in dessen Gestaltung westliche und japanische Einflüsse zu einer eigenständigen Formensprache verschmelzen.

Mit diesem Möbel schaffte ich es 2022 in die Endauswahl des Young Furniture Maker Award.

Als eine von 32 ausgewählten Designerinnen und Möbelmachern erhielt ich die Gelegenheit, meinen Kleiderschrank im Rahmen des Wettbewerbs in London auszustellen.

Damals berichtete auch der Bote der Urschweiz sowie die Schreinerzeitung über meinen Kleiderschrank und meine Pläne, bald eine eigene Werkstatt zu eröffnen.

Handgefertigter Kleiderschrank «Licht und Dunkel» aus Olivenesche von Chaska Schuler, mit geschwungenem schwarzem Untergestell, schwarzen Griffen und vier Schubladen.

Doch die Gründung meiner eigenen Werkstatt musste noch warten. Zu gross war meine Neugier, weitere handwerkliche Traditionen kennenzulernen, mein Können zu vertiefen und die Verbindung zwischen Möbelgestaltung und Restaurierung weiter zu erkunden.

Mein Weg führte mich zunächst an die Domaine de Boisbuchet in Frankreich, wo ich bei den japanischen Meistern Takami Kawai und Wataru Kumano faszinierende Einblicke in das traditionelle japanische Schreiner- und Zimmererhandwerk gewann.
Takami Kawai zeigt Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sommerkurses 2022 das Schärfen eines japanischen Stechbeitels.

Anschliessend vertiefte ich meine handwerklichen und restauratorischen Fähigkeiten bei meinem Lehrmeister Guillaume Bourgoin in Südfrankreich. In seiner Werkstatt arbeitete ich an historischen Möbeln und lernte, unterschiedliche Schadensbilder zu beurteilen, geeignete Restaurierungsmassnahmen zu entwickeln und diese praktisch umzusetzen.

Besonders prägend war die mehrmonatige Restaurierung eines Boulle-Kabinetts aus der Epoche Napoleon III. Die Arbeit an den aufwendigen Messing- und Schildpattmarketerien, den historischen Oberflächen und der Schellackpolitur verlangte Geduld, Genauigkeit und ein vertieftes Verständnis der verwendeten Materialien.

Chaska Schuler mit ihrem Lehrmeister Guillaume Bourgoin in dessen Restaurierungswerkstatt in Südfrankreich. Im Vordergrund liegen Teile eines Boulle-Kabinetts aus der Epoche Napoleon III.

Mit jeder Station weitete sich mein Blick auf das Handwerk. Ich entdeckte neue Techniken, lernte unterschiedliche Arbeitsweisen und Denkansätze kennen und begann, mich immer intensiver mit einer Frage zu beschäftigen: Was macht ein wirklich gutes Möbelstück aus – und worauf kommt es beim Entwerfen und Bauen an, damit es nicht zum kurzlebigen Konsumgut wird, sondern Generationen überdauert?

Das Überlieferte verstehen, um Neues zu schaffen

Die Suche nach Antworten führte mich schliesslich nach München. Während meiner dreijährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Restauratorin für Möbel und Holzobjekte am Goering Institut erschloss sich mir eine neue Welt des Wissens: von der Kunst- und Möbelgeschichte über die Materialkunde und historische Herstellungstechniken bis hin zu den wissenschaftlichen und praktischen Methoden der Konservierung und Restaurierung.

Dabei veränderte sich auch mein Blick auf das Handwerk: Neben der Frage, wie ein Möbel entsteht, rückte zunehmend in den Mittelpunkt, wie es altert, welche Spuren die Zeit hinterlässt und wie es für kommende Generationen erhalten werden kann.

Chaska Schuler bei der Retusche eines verzierten Möbelteils mit einem feinen Pinsel. Daneben steht ein historischer Kabinettschrank mit dekorativen Einlagen.

Bei einer Restaurierung sieht man nicht nur die Schönheit eines historischen Objekts. Man begegnet auch den Entscheidungen jener Handwerker, die es vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten geschaffen haben.

Man erkennt, welche Holzverbindungen sich über Generationen bewährt haben, wie Materialien altern und welche Konstruktionen spätere Reparaturen erleichtern oder erschweren. Besonders fasziniert mich, mit welchem Gespür die alten Meister das Arbeiten des Holzes vorauszusehen wussten. Sie wählten die Hölzer sorgfältig aus, berücksichtigten ihren Wuchs und fügten sie so in die Konstruktion ein, dass das Holz auf Veränderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagieren konnte. Darin offenbart sich ein tiefes Verständnis für den Werkstoff und eine handwerkliche Weitsicht, deren Wert sich über Jahrzehnte, oft sogar über Jahrhunderte zeigt.

Alte Möbel sind deshalb für mich nicht nur Objekte, die es zu bewahren gilt. Sie sind auch Lehrmeister.

Wie viel ein einzelnes Möbelstück über seine Vergangenheit erzählen kann, zeigt auch der italienische Kabinettschrank, mit dessen wechselvoller Geschichte ich mich beschäftigt habe.

Die Ausbildung am Goering Institut führte mich an ganz unterschiedliche Objekte – von historischen Möbeln und gefassten Holzskulpturen bis hin zur Restaurierung eines Hochaltars.

Restauratorin Chaska Schuler bearbeitet eine Ebenholzzierleiste mit einem Blockhobel. Ebenholzspäne liegen auf der Werkbank.
Polychrome und vergoldete Holzfigur des Heiligen Damian
Restauratorin Chaska Schuler arbeitet mit einem Steno-Injektionsgerät an einem historischen, reich verzierten Kabinettschrank.
Restauratorin Chaska Schuler retuschiert mit einem feinen Pinsel die ornamentale Verzierung eines historischen Möbelteils.
Restauratorin bei Retuschearbeiten an der rechten Seite des Hochaltars der St. Michaelskirche in Seehausen am Staffelsee.

In meiner Facharbeit «200 Jahre Schrankbau» wollte ich genauer verstehen, welche Materialien, Konstruktionsweisen und handwerklichen Verbindungen sich langfristig bewährt haben.

Dazu untersuchte ich historische Schadensbilder und bezog die Erfahrungen von Restauratorinnen und Restauratoren ein, die täglich mit gealterten Möbeln arbeiten.

Aus diesen Erkenntnissen entwickelte ich ein Konstruktions- und Gestaltungskonzept für einen langlebigen Massivholzschrank aus Edelkastanie. Der modular aufgebaute Entwurf sieht reparaturfreundliche Verbindungen, zugängliche Bauteile und Oberflächen vor, die sich auch später noch pflegen und bearbeiten lassen.

Eine Besonderheit sind die vorgesehenen Gravuren auf den Schubladenböden: Sie sollen Informationen über die verwendeten Materialien, die Konstruktion und die Pflege des Möbels bewahren und in die Zukunft tragen.

3D-Visualisierung eines modularen Schrankentwurfs aus Edelkastanie von Chaska Schuler mit zwei Rahmentüren, offenen Regalfächern, Schubladen und erhöhtem Untergestell.

«Geboren aus 200 Jahren Erfahrung: ein Möbelentwurf für kommende Generationen.»

Dieses überlieferte Wissen möchte ich nutzen, um heute Möbel zu entwerfen und zu fertigen, die nicht nur ästhetisch und funktional überzeugen, sondern so langlebig und reparaturfreundlich sind, dass sie von Nachgeborenen nicht entsorgt, sondern mit Staunen betrachtet, genutzt und erhalten werden.

Eine Werkstatt, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet.

Mit ChaskART möchte ich genau diese Erfahrungen zusammenführen.

Ich verstehe mich heute nicht ausschliesslich als Schreinerin, Möbeldesignerin oder Restauratorin. Die drei Fachgebiete gehören für mich zusammen und bereichern sich gegenseitig.

Beim Entwerfen eines neuen Möbels denke ich auch an seine mögliche Reparatur in vielen Jahren. Bei der Restaurierung eines alten Schranks beschäftige ich mich mit der handwerklichen Vorstellungskraft seiner Erbauer. Und wenn ich jemandem eine Holzverbindung erkläre, möchte ich nicht nur zeigen, wie sie hergestellt wird, sondern auch, weshalb sie funktioniert.

Aus diesem Verständnis sind die verschiedenen Tätigkeitsbereiche von ChaskART gewachsen.

Individuelle Möbel – von der Idee bis zum letzten Schliff

Ein Möbel beginnt oft mit einem Wunsch. Vielleicht fehlt ein passender Tisch für einen bestimmten Raum. Vielleicht soll ein Schrank eine besondere Funktion erfüllen. Oder jemand sucht ein Möbelstück, das sich bewusst von industriell gefertigten Produkten unterscheidet.

Mich reizt es, gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden aus solchen Vorstellungen etwas Eigenständiges entstehen zu lassen.

Dabei spielen die Auswahl des Holzes, die Proportionen, die Konstruktion und die handwerkliche Ausführung eine ebenso wichtige Rolle wie die persönliche Geschichte und die Bedürfnisse der Menschen, für die ich das Möbel baue.

Traditionelle Techniken wie Intarsien, Marketerie oder besondere Holzverbindungen können dabei ebenso zum Einsatz kommen wie das Dampfbiegen und Formverleimen für organische Formen.

Mein Anspruch ist es, Möbel zu schaffen, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern gerne benutzt werden und lange erhalten bleiben.

Restaurierung – den Wert des Vorhandenen erkennen

Manche Möbel begleiten Familien über Generationen hinweg. Sie bewahren Erinnerungen, tragen die Spuren des Alltags und erzählen von den Menschen, die sie einst geschaffen und über viele Jahre genutzt haben.

Restaurierung bedeutet für mich deshalb nicht, ein altes Möbel möglichst neu aussehen zu lassen. Vielmehr geht es darum, seine Geschichte zu verstehen, die vorhandene Substanz zu respektieren und sorgfältig zu entscheiden, welche Eingriffe wirklich notwendig sind.

Manchmal steht die Sicherung gefährdeter Teile im Vordergrund, manchmal die Wiederherstellung einer Funktion. Und manchmal ist gerade das Bewahren der sichtbaren Alterung die richtige Entscheidung.

Nicht alles, was alt ist, muss erneuert werden. Vieles verdient es, erhalten zu bleiben.

Chaska Schuler arbeitet mit Schellack an der Oberfläche eines historischen Holzmöbels. Im Hintergrund sind weitere historische Möbel zu sehen.

Die Projektwerkstatt – eigene Ideen mit den Händen verwirklichen

Ein weiterer Wunsch begleitet mich schon seit meinen frühen Überlegungen zur Selbstständigkeit: Ich möchte mein Wissen nicht nur in eigenen Arbeiten anwenden, sondern es auch weitergeben.

Im Februar 2027 beginnt deshalb meine erste Projektwerkstatt in Ibach.

Praktisches Arbeiten an einem Möbelprojekt in der ChaskART Projektwerkstatt

Was mich an diesem Kurs besonders freut, ist die Vielfalt der möglichen Vorhaben.

Vielleicht möchte jemand schon lange einen eigenen Tisch bauen. Vielleicht wartet auf einem Estrich eine alte Kommode darauf, wieder benutzt zu werden. Oder ein Familienerbstück soll sorgfältig restauriert werden.

In der Projektwerkstatt dürfen solche persönlichen Ideen Wirklichkeit werden.

Die Teilnehmenden arbeiten nicht alle am gleichen vorgegebenen Objekt. Jede Person bringt ihre eigenen Vorstellungen, Fragen und Vorkenntnisse mit.

In einer kleinen Gruppe von drei bis vier Personen begleite ich die Projekte von der ersten Idee über die Materialauswahl und Planung bis zur handwerklichen Umsetzung.

Dabei möchte ich mehr vermitteln als die richtige Führung eines Hobels oder den Umgang mit einem Stechbeitel. Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden ein Gefühl für Holz entwickeln, Konstruktionen verstehen, traditionelle Verbindungen kennenlernen und zunehmend selbstständige Entscheidungen treffen können.

Denn etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, verändert auch den Blick auf die Dinge, die uns umgeben.

Ergänzend zur Projektwerkstatt biete ich Kurzzeitkurse und individuell gestaltete Einzelkurse an.

Natürlich schlafen – ein weiterer Weg zu langlebigen Möbeln

Auch der Schlafbereich gehört künftig zu meiner Arbeit.

Ein Bett ist ein Möbelstück, mit dem wir einen grossen Teil unseres Lebens verbringen. Entsprechend wichtig sind für mich eine durchdachte Konstruktion, sorgfältig ausgewählte Materialien und die Möglichkeit, es auf persönliche Bedürfnisse abzustimmen.

Ich entwerfe und fertige individuelle Massivholzbetten und verbinde diese auf Wunsch mit dem Wolena-Naturschlafsystem, das aus ausgewählten Naturmaterialien besteht.

Das Schlafsystem kann auch in bereits bestehende Betten integriert werden. Im Ausstellungsraum in Steinen SZ können Interessierte das Schlafsystem persönlich kennenlernen und probeliegen.

Zurück in die Innerschweiz – mit vielen Erfahrungen im Gepäck

Nach Jahren des Lernens und Arbeitens in verschiedenen Ländern kehre ich nun dorthin zurück, wo meine handwerkliche Reise begonnen hat.

In Ibach entsteht meine Möbelmanufaktur und Restaurierungswerkstatt. Hier werde ich eigene Möbelentwürfe verwirklichen, historische Objekte erhalten, Menschen bei ihren individuellen Projekten begleiten und meine Begeisterung für das Handwerk weitergeben.

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist für mich kein Abschluss des Lernens. Im Gegenteil: Jede neue Aufgabe, jedes Stück Holz und jedes historische Möbel wird neue Fragen aufwerfen und neue Erfahrungen mit sich bringen.

Denn die wahre Qualität eines Möbels zeigt sich nicht allein im Augenblick seiner Fertigstellung, sondern auch darin, wie es altert, wie es den Menschen dient und was davon für kommende Generationen erhalten bleibt.

Wenn ich heute auf das Deckblatt meiner Vertiefungsarbeit vom 26. November 2020 schaue – «Ich mache mich selbständig» –, denke ich an all die Werkstätten, an die Menschen, denen ich begegnet bin, und an die Erfahrungen, die mich auf meinem Weg zur eigenen Möbelmanufaktur geprägt haben.

Mein besonderer Dank gilt all jenen Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit mir geteilt, mich gefördert, ermutigt und mir neue Perspektiven eröffnet haben. Viele dieser Begegnungen haben weit über das Handwerkliche hinaus Spuren hinterlassen. Ohne sie wäre ich heute nicht dort, wo ich stehe.

Es hat tatsächlich etwas länger gedauert.

Aber aus dem Traum ist inzwischen viel mehr geworden als die Vorstellung einer eigenen Werkstatt.

Es ist eine Idee davon gewachsen, wie ich arbeiten möchte, was mir im Umgang mit Materialien und historischen Objekten wichtig ist und welches Wissen ich an andere Menschen weitergeben will.

Im Januar 2027 beginnt dieses neue Kapitel.

Ich freue mich auf die Menschen, Projekte und Geschichten, die damit verbunden sein werden.

Schaffen wir etwas Bleibendes.

Chaska Schuler

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Anfragen und Aufträge für 2027 nehme ich bereits jetzt gerne entgegen.