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Chaska Schuler
ChaskART
Möbelmanufaktur & Restaurierung

Chaska Schuler
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Chaska Schuler
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Möbelmanufaktur & Restaurierung

Möbeldesign und -bau
Naturschlafsystem
Restaurierung von Möbeln und Holzobjekten
Holzbearbeitungskurse
Kleiderschrank in London ausgestellt Schreinerzeitung vom 8.12.2022

Mein Name ist Chaska Schuler.

Ich bin gelernte Schreinerin (EFZ)  Bereich Möbel/Innenausbau.

Im Juni 2022 schloss ich die Zusatzausbildung „Möbeldesign, -herstellung und -restaurierung“ an der Chippendale International School of Furniture in Schottland ab.

Anschliessend nahm ich an der Sommerschule in Domaine de Boisbuchet teil und erhielt unter der Leitung von Zimmermeister Takami Kawai und Designer Wataru Kumano eine Einführung in das japanische Schreiner- und Zimmererhandwerk (vgl. dazu: Introduction to Japanese Carpentry Summer School 2022, France).

Nach einem zweimonatigen Französischintensivkurs verfeinerte ich zwischen September 2022 und Juli 2023 meine Fähigkeiten als Möbelrestauratorin in der Werkstatt von Guillaume Bourgoin in Südfrankreich.

Seit September 2023 studiere ich am Goering Institut in München „Restauratorin für Möbel und Holzobjekte“.

Im Sommer 2026 kehre ich in die Schweiz zurück und gründe meine eigene Möbelschreinerei:
Die ChaskART Möbelmanufaktur & Restaurierung GmbH wird ein Handwerksbetrieb sein, der sich auf die Kreation von individuellen Einzelanfertigungen sowie auf die Reparatur und Konservierung/Restaurierung von alten/historischen Möbeln spezialisiert. Zudem biete ich Holzbearbeitungskurse an.

Ich freue mich, wenn Sie mich via Instagram, YouTube oder Facebook auf meiner Lernreise und beim Aufbau meines eigenen Unternehmens begleiten.

3. Studienjahr 2024/25 am Goering Institut in München
Logo ChaskART
🍃 Ich entwerfe und baue langlebige und ästhetisch bezaubernde Möbel aus Massivholz, handgemachte Unikate aus der Natur.
🍃 I design and build durable and aesthetically enchanting furniture of solid wood, unique handmade creations from natur.
🍃 Je dessine et construis des meubles en bois massif, durables et esthétiquement envoûtants: des pièces uniques de confection manuelle et de nature.
🍃 Diseño y construyo muebles de madera maciza, durables y estéticamente encantadores: piezas únicas hechas a mano, y de la naturaleza.
🍃 私は手作り家具をデサインと製作しています。自然の木材を使いステキでユニークな製品をお届けします。

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Eckschrank aus Arve

Eckschrank aus Arve

von ChaskART | Okt. 24, 2020 | Möbelbau

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🇨🇭Furniture Maker, Woodworker, Student in Conservation. Currently in 🇩🇪.
🍃 Durable and aesthetically enchanting furniture, creations from nature.

Serviertablett – zweitägiger Holzbearbeitungskurs Serviertablett – zweitägiger Holzbearbeitungskurs
 
In diesem neuen zweitägigen Kurs dreht sich alles um entschleunigtes, präzises Arbeiten mit Handwerkzeugen – und um ein Objekt, das Funktion, Ästhetik und Handwerk verbindet: ein Serviertablett aus Massivholz.
 
Wir arbeiten bewusst mit möglichst vielen Handwerkzeugen:
Japansägen, Kombinations- und Putzhobel, Nuthobel, Grundhobel, Stechbeitel, Bohrer, Schleifpapier und mehr. 

Ziel ist es, Holz wirklich zu lesen, zu spüren und Schritt für Schritt in Form zu bringen – ruhig, konzentriert und mit viel Handarbeit.
 
Ein zentrales konstruktives Element ist die Verbindung der kurzen und langen Seitenwände: In die Längsfriese werde je zwei Nuten eingearbeitet, in die die Querfriese eingesetzt und mit japanischen, konischen Holznägeln dauerhaft fixiert werden. Diese Verbindung ist schlicht, stabil und handwerklich perfekt geeignet, um präzises Arbeiten zu üben.
 
Ein besonderes gestalterisches Element sind die Längsfriese des Tabletts: Ihre Form ist inspiriert von der geschwungenen Silhouette japanischer Tempeldächer. Diese stilisierte Kontur wird mit der Shaper Origin ausgefräst und verbindet traditionelle Handarbeit mit moderner Präzision.
 
Das Serviertablett habe ich aus drei Massivhölzern gefertigt:
 
·       Ahorn für die Längsseiten
·       Buche für die Querseiten und Handgriffe
·       Kirsche für den Boden
 
Die Handgriffe bestehen aus Buchenstäben, die mit Baumwollschnur ummantelt und mit Weissleim überstrichen werden – so bleiben sie angenehm griffig und unempfindlich gegenüber Schmutz.
 
Als Oberflächenbehandlung nutzen wir kaltgepresstes Leinöl: Es ist lebensmittelecht, pflegefreundlich, leicht erneuerbar und unterstreicht die natürliche Schönheit des Holzes. 
 
Dieser Kurs richtet sich an alle, die Lust auf Handwerk haben, neue Werkzeuge kennenlernen und ein hochwertiges, langlebiges Objekt mit eigenen Händen herstellen möchten.
 
📅 Das Kursprogramm 2027 wird im Herbst auf meiner Website aufgeschaltet.
Wenn du Interesse an diesem Kurs hast oder künftig über mein Kursangebot informiert werden möchtest, schreibe mir gerne eine E-Mail/DM.
 
#chaskart #holzbearbeitungskurs #serviertablett
✨ Der Art Lovers Carver Arm Chair – Mackintoshs En ✨ Der Art Lovers Carver Arm Chair – Mackintoshs Entwurf wurde Wirklichkeit ✨

Anfang 1900 trat Charles Rennie Mackintosh in Kontakt mit der Wiener Secession – einer zentralen Strömung des europäischen Jugendstils. Begegnungen mit Josef Hoffmann, Koloman Moser und dem Mäzen Fritz Waerndorfer führten zu einem intensiven Austausch, der Mackintoshs Arbeit prägte und seine Entwürfe zu wichtigen Bezugspunkten für Wiener Designer und Studierende machte.

Die Einladung Mackintoshs zur achten Secessionsausstellung geht auf Waerndorfers Besuch in Glasgow zurück, der Josef Hoffmann gegenüber Mackintoshs Arbeiten als „außerordentlich interessant“ hervorhob. Im Juli folgte die offizielle Einladung des Secessionspräsidenten Carl Moll. Mackintosh hielt sich von Oktober bis Dezember 1900 in Wien auf.

In diesem Umfeld erfuhr er von einem Wettbewerb der Zeitschrift ‘Innendekoration‘ (herausgegeben von Alexander Koch in Darmstadt) für das „Haus eines Kunstfreundes“. 
 
Sein Entwurf wurde zunächst disqualifiziert, später jedoch mit einem Sonderpreis von 600 Mark ausgezeichnet.
 
1902 veröffentlichte Koch Mackintoshs Entwürfe im Portfolio ‘Meister der Innenkunst’, das ein Publikum in ganz Europa und den USA erreichte.

Trotz internationaler Resonanz wurde das Haus nie realisiert; die Originalzeichnungen gingen 1944 verloren, als Kochs Verlag bei einem britischen Luftangriff zerstört wurde.

Erst über 80 Jahre später, 1989, entstand in Glasgow die Initiative, das ‘House for an Art Lover’ nach Mackintoshs Entwürfen zu bauen. 
1995 fertigte Bruce Hamilton die Speisezimmermöbel, darunter die später als ‘Art Lovers Carver Arm Chairs‘ bekannten Stühle.
 
Die dekorative Schablonenarbeit an den Stuhlrücken wird bis heute von Elisabeth Viguie Culshaw vom Lansdowne House of Stencils ausgeführt.

Wie die Entstehungsgeschichte zeigt, nimmt der ‘Art Lovers Carver Arm Chair’ eine aussergewöhnliche Stellung ein: Da Mackintosh diesen Stuhl selbst nie gebaut hat, wird er durch diese Ausführung zu einem Original – nicht als Objekt aus der Zeit um 1900, sondern als späte Realisierung einer Idee, die ihrer Zeit weit voraus war.
 
#charlesrenniemackintosh #brucehamiltonfurnituremakers #chaskart
🎄✨’Anna’ - die sechsteilige Weihnachtsserie von 19 🎄✨’Anna’ - die sechsteilige Weihnachtsserie von 1987 im ZDF

Mit Silvia Seidel & Patrick Bach in den Hauptrollen und Eberhard Feik als Annas überfürsorglicher Restauratoren-Vater.

🎬 Das Goering Institut diente damals als Drehort ⁃ und 38 Jahre später ist es mein Arbeitsplatz (noch bis Juli 26)! 😲

🔹Im Ausschnitt seht ihr meine Hobelbank - mitten im Filmgeschehen von damals.

🧧🎊Ich wünsche euch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.🎉

****

🎄✨ “Anna” – the six-part Christmas series broadcast on ZDF in 1987

Starring Silvia Seidel and Patrick Bach in the leading roles, with Eberhard Feik as Anna’s overprotective father, a conservator.

🎬 The Goering Institute served as a filming location back then — and 38 years later, it is my workplace (until July ’26)! 😲

🧧🎊Wishing you wonderful holidays and a great start to the New Year. 🎉

#restauratorin #chaskart #silviaseidel 

Filmausschnitt aus Folge 6
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fimGf58ESOc (Silvia Seidel Fan)
Proven Construction Principles and Materials in Ca Proven Construction Principles and Materials in Cabinetmaking: A Practice-Based Study with Prototype

My thesis explores time-tested cabinetmaking constructions and sustainable furniture design. Its aim was to analyse historical principles and materials from the early 19th century up to the dawn of the modern era and to translate them into a contemporary furniture prototype—one that is long-lasting, sustainable, and easy to restore.

My central findings derive from personal interviews and surveys with experienced conservators, whose hands-on experience informed the design and construction of the prototype. The work emphasizes that conservators not only preserve knowledge and objects, but do also provide valuable impulses for responsible, sustainable approaches to furniture making.

The piece combines clear, reduced forms with a traditional, partially overlapping frame-and-panel construction made of sweet chestnut. This timber stands out for its durability, warm colour, fine grain, and a density roughly 20% lower than oak. As a result, it is lightweight yet robust—an established material in high-quality furniture making.

Through the use of a wedge system, reversible hide glue, and dimensionally stable joints such as dovetails or the Japanese corner joint 隠し留め蟻三枚ほぞ (Kakushi Tome Ari Sanmai Hozo), the furniture remains demountable and easy to restore. At the same time, the visible construction becomes an integral part of the design, allowing the piece to remain functional and sustainable for generations.

Engravings on the drawer bottoms record the making of the piece for future conservators.

The result is a piece of furniture that unites craftsmanship, tradition, and contemporary design—simple, enduring, and full of history.

My sincere thanks go to all conservators who contributed to the survey or agreed to a personal interview. Their expertise and support greatly enriched this project. The thesis (in German) can be downloaded from my website (see bio).

#chaskart #facharbeit #goeringinstitut
Elfenbeinschatulle, Rokoko   Auf dem Deckel (Ø ~9  Elfenbeinschatulle, Rokoko
 
Auf dem Deckel (Ø ~9 cm) befindet sich ein fein gearbeitetes Elfenbeinrelief, das ein elegant gekleidetes Paar – einen Kavalier in Kniebundhose, Gehrock und Dreispitz sowie eine Dame in ausladendem Kleid mit Spitze und höfischer Frisur – vor parkähnlicher Architektur mit Baum, Zäunen und einem architektonischen Portal zeigt. Ein kleiner Hund begleitet die Szene und symbolisiert Treue. 
 
Hinter der Dame steht leicht versetzt eine zweite Frau, vermutlich eine Zofe oder Anstandsdame, die das Paar beobachtet. Ihr ruhiger Ausdruck und die Platzierung direkt hinter der Hauptfigur deuten auf eine dienende, aber vertraute Position hin – sie ist Zeugin eines höfischen Flirts oder möglicherweise Mitwisserin.
Solche Nebenfiguren waren in galanten oder höfischen Darstellungen des 18. Jahrhunderts üblich und dienten dazu, die gesellschaftliche Hierarchie, Etikette und die soziale Situation zu veranschaulichen.
 
Die Komposition ist typisch für das Rokoko und den Übergang zum frühen Biedermeier (ca. 1770–1820): galante Liebesszenen, florale Ornamentik, fein ausgearbeitete Details und die Einbindung von Nebenfiguren als dramaturgische Mittel waren beliebt in Elfenbeinschnitzereien dieser Epoche. Die Darstellung von höfischem Liebeswerben in gepflegten Außenanlagen spiegelt die Vorlieben der bürgerlichen und adligen Kreise in Deutschland und Frankreich wider.
 
Der Boden und die Innenwand der Schatulle, einschließlich derjenigen des Deckels, sind mit Schildpatt belegt, das mit rotem Japanpapier hinterlegt ist.
Ein Spannungsriss wurde zu einem früheren Zeitpunkt verklebt, und das Motiv mit Wachs überzogen. Im Laufe der Zeit diffundierte die rote Farbe des Japanpapiers stellenweise durch das Elfenbein.
 
Restaurierung:
• Entfernung der verhärteten Wachsschicht mit Skalpell, teilweise unter UV-Licht
• Verspachtelung des Spannungsrisses mit Kreidegrund
• Absperrung mit Schellack
• Retusche mit Mussini Harz-Ölfarben
 
Dank geht an A. Denk für ihre fachliche Einführung.
 
#chaskart #conservator #dose #elfenbein #elfenbeindose #elfenbeinschatulle #elfenbeinschnitzer #goeringinstitut #kunstschätze
#restaurierungundkonservierung #rokoko #schatullen
Vitra Design Museum – Architecture & Science Ficti Vitra Design Museum – Architecture & Science Fiction Design

Der Besuch im Vitra Design Museum in Weil am Rhein führte mich durch zwei besonders spannende Bereiche: die «Architecture Tour» über das Gelände und die Ausstellung «Science Fiction Design» im Schaudepot.

Die Architecture Tour war ein Highlight: ein lebendiges Museum unter freiem Himmel, in dem Bauten von Zaha Hadid, Frank O. Gehry, Tadao Ando, Herzog & de Meuron oder SANAA zu sehen sind. Mal expressiv und skulptural, mal streng geometrisch und reduziert – jedes Gebäude ein Kunstwerk.

Im Schaudepot taucht man in die Welt des Science-Fiction-Designs ein. Zwischen all den futuristischen Entwürfen stach ein einzelnes Stück besonders hervor: der ‘Argyle Chair’, ein Designklassiker von Charles Rennie Mackintosh aus dem Jahr 1897, den er für den Speisesaal des Argyle Street Tea Rooms in Glasgow designte.
Die ungewöhnlich hohen Rückenlehnen der Stühle bildeten eine Art Sichtschutz um den Tisch und verliehen ihnen zugleich eine unverwechselbare Eleganz.

Der Weg in die Welt des Science-Fiction-Designs ist bemerkenswert: Ridley Scott ließ im Film «Blade Runner» die Replikantin Rachel, die Gefährtin von Harrison Fords Figur Rick Deckard, so elegant in dem Stuhl Platz nehmen, dass der Argyle Chair selbst zum Requisit einer futuristischen Welt wurde.
Außerdem taucht der Stuhl in Produktionen wie The Addams Family, Star Trek: The Next Generation, Babylon 5 und Dr. Who auf – ein Beweis dafür, wie zeitlos und visionär Design sein kann. 

Der Besuch war für mich eine inspirierende Reise: draussen die gebaute Architektur-Vielfalt im Hier und Jetzt, drinnen die Visionen und Zukunftsbilder – mal verspielt, mal komplex, doch immer aufregend. Und mittendrin dieser Mackintosh-Stuhl, der für mich die Brücke geschlagen hat – von 1897 direkt in die Zukunft.

#Architektur #architecture #architecturetour #argylechair #beautifulbuilding #bladerunner #charlesrenniemackintosh #chaskart #design #FrankGehry #gardenhouse #herzogdemeuron #herzogunddemeuron #madeinscotland #möbeldesign #museum #ridleyscott #SANAA #sciencefictiondesign #scottishcraft #tadaoando #theaddamsfamily #vitra #vitradesignmuseum #weilamrhein #zahahadid
Wiener Geflecht – handgeflochtene Geschichte Der Wiener Geflecht – handgeflochtene Geschichte

Der Mensch verwendet geflochtene Objekte seit Jahrtausenden. Noch heute existieren einige frühe Exemplare aus ägyptischen Gräbern, die in Kairo ausgestellt sind. 

Im europäischen Möbelbau werden seit dem Mittelalter vor allem Flechtmaterialien aus heimischen Pflanzen wie Weide, Binse und Schilf verwendet.

In den traditionellen Kulturen Asiens war und ist hingegen die Rattanpalme vielseitig im Einsatz: Aus ihr entstanden über Jahrhunderte unzählige Alltags- und Gebrauchsgegenstände – von Fischfallen über Möbel bis zu Hängebrücken. Der Begriff „Rattan“ leitet sich vom malaiischen „rotan“ ab, was „schälen“ bedeutet – ein Hinweis auf die Verarbeitungstechnik, bei der die äussere Rindenschicht entfernt wird. 

China gilt als Ursprungsland des mit Geflecht bespannten Stuhls: 
Mit der Kolonialisierung gelangte Rattan ab dem späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert nach Europa. Gesichert ist, dass das sogenannte Wiener Geflecht – das charakteristische Achteckmuster, wie es Thonet u.a. im Stuhlklassiker Nr. 214 verwendet – seinen Ursprung im asiatischen Raum hat.

Insgesamt kennt man über 200 Arten dieser Kletterpflanze, die sich vom Süden Chinas und Indien über die malaiische Halbinsel bis nach Westafrika erstrecken. Die grösste Artenvielfalt und gleichzeitig das Hauptexportgebiet liegt auf der malaiischen Halbinsel, den Philippinen und in Indonesien.

Rattan ist ein ökologisch wertvoller, nachwachsender Rohstoff, der in enger Symbiose mit dem Regenwald wächst und zur Erhaltung der Biodiversität beiträgt. Die handgeerntete Pflanze sichert das Einkommen vieler lokaler Gemeinschaften und fördert gleichzeitig den Schutz der Tropenwälder.

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Kirchentour – Von der Romanik zum Historismus – e Kirchentour – 
Von der Romanik zum Historismus – eine Zeitreise durchs Erdinger Hinterland

Im Rahmen einer ganztägigen Exkursion haben wir fünf Kirchen im Landkreis Erding besucht – jede mit eigener baugeschichtlicher Entwicklung und besonderer Ausstattung.

2-4:
Erster Halt: St. Wolfgang bei Dorfen – eine traditionsreiche Wallfahrtskirche, der Legende nach vom Hl. Wolfgang gegründet. Bemerkenswert waren der barocke Hochaltar mit Szenen aus der Wolfgangslegende und die Quelle in der reich dekorierten Rokoko-Brunnenkapelle.

1/5-10:
Weiter nach Isen zur Stiftskirche St. Zeno, einer spätromanischen Pfeilerbasilika mit barocker Überformung. Besonders eindrucksvoll war das romanische Stufenportal von 1180 mit seiner symbolhaften Gestaltung.

11-14:
In Hörgersdorf besichtigten wir St. Bartholomäus, eine Rokokokirche mit ungewöhnlicher Turmanordnung und Ausstattung von Pader, Fackler und Jorhan – ein gut erhaltenes Beispiel ländlichen Rokokos.

15-17:
In Maria Thalheim, der ältesten Marienwallfahrt im Landkreis, beeindruckten uns vor allem das spätgotische Gnadenbild am Rokoko-Hochaltar und die qualitätvolle Ausstattung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

18-20:
Zum Abschluss: Oppolding, St. Johannes der Täufer – eine kleine Kirche mit besonderem Ausstattungsstück: die ganz aus Stuck gefertigte Kanzel von 1765, ein Werk von Johann Anton Pader, das stilistisch herausragt. 

Ein inspirierender Tag voller Kunst, Kultur und stiller Momente zwischen Romanik, Gotik, Barock und Rokoko.

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Dreibeinhocker

Dreibeinhocker

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Hier sehen Sie den Entstehungsprozess des Dreibeinhockers.

 

 

 

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Chaska Schuler

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